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Auf Spurensuche - Recap 16 Februar

Gibt es Bielefeld wirklich oder ist da eine Verschwörung am Werk? Wir sind mit einem Kamerateam auf die Hinterland of Things gefahren und suchten nach Antworten. Nach den 2 Drehtagen musste ich das Land verlassen, hier ist der Bericht der Erlebnisse.

Neue Aufgaben

Aber weil das ja ein Recap von der ersten Februarhälfte ist, gibt es zunächst noch ein paar andere Stories. Beispielsweise habe nach 5 Monaten mal wieder etwas vor meinen Chefs präsentiert und diesmal lief es sogar ganz gut. Ich sollte die Wiedergabezeit unserer Videos heraussuchen, eines der Hauptargumente, dass für unsere Kanalinhalte spricht. Als ich aber in YouTube Analytics drin war, gab es noch viel mehr Daten, die mich persönlich interessiert haben. Also Sarah gefragt, ob ich das für die Arbeit auswerten kann und prompt fand ich mich in den tiefen der Analytics. BTW wenn jemand weiß wie dieses Impressionen-System funktioniert, kann er sich gerne jeder Zeit melden. Im Rahmen meiner höchst wissenschaftlichen Untersuchung kontaktierte ich schließlich auch Sina von der Partner-Agentur 2Sinn, die sich um die Bewerbung unserer Videos kümmert. Aus unserer Zusammenarbeit resultieren seitdem monatliche Reports für die Kunden.

 

Bielefeld - gibt’s ja gar nicht?

So ich habe euch lang genug hingehalten, kommen wir zu Bielefeld. Wir waren für CXX.world auf der Hinterland of Things, ein Event, bei dem Start-Ups und Mittelstand von Westfalen zusammenkommen sollen. Klingt jetzt erstmal nicht so krass, aber Persönlichkeiten wie Frank Thelen von Höhle der Löwen und unsere Digitalministerin Dorothee Bär waren auch vor Ort - also nicht gerade ein irrelevantes Event mit 1200 Besuchern. Faszinierend fand ich an der Stelle, dass fast Besucher eins zu eins das gleiche nachplappern, was auch auf der Bühne gesagt wurde. Also selbst bei so einem Event, bei dem es ums Anderssein und Digitale geht, sind einige Leute immer noch nur Schwarm mit fehlender Eigenständigkeit. Naja eine weitere Besonderheit war dieses Mal, dass ich Fahrer war, was sich übrigens finanziell echt lohnt. So hatten Benny und Hagen genug Zeit für einander auf den Hintersitzen und konnten Konzepte finalisieren. Als wir nach knapp 4 Stunden dann im Hotel angekommen waren, sind wir erstmal schön Essen gegangen, auf awen sein Nacken versteht sich. Ich war zuvor nie in Bielefeld und muss echt sagen, dass die Stadt überraschend hübsch ist. Zumindest die Fußgängerzone konnte einiges.

Am nächsten Morgen wollten wir früh da sein, um einen Parkplatz zu bekommen, aber das dachten sich knapp 500 andere Autos auch. Vor Ort lief dagegen das ganze deutlich glatter und besser - was besonders an Interviewpartnern wie Frank Thelen lag. Im Vergleich zu sonst, haben die vor der Kamera keine Probleme gehabt und super performt. Aber wie immer war die wichtigste Frage: Ist das Essen auf dem Event gut? Auch hier gibt es einen Daumen nach Oben. Und auch wenn wir wenig Zeit hatten den Rednern zuzuhören, hatte das Gesagte doch viel Substanz. Insgesamt waren es spaßige Drehtage, die trotzdem durchs Fahren und anderen awen Aufgaben recht anstrengend waren. Grund genug für mich, am nächsten Tag in den Urlaub nach Mallorca zu fliegen. Zum Glück stehen uns Praktikanten einige Urlaubstage zur Verfügung und durch den monatlichen Lohn, kann man sich die ein oder andere Sache leisten. Direkt nach meinem Urlaub habe ich mein Abschlussgespräch, also mal sehen ob die gute Laune und Entspannung anhält. Bis dann!

 



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