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Das ist Wahnsinn-Recap Nr.11

Dass diese Woche etwas verrückt sein würde zeigte sich schon daran, als wir die Tür zu unserem Raum öffneten: Ein Meer aus Luftballons kam uns entgegen und erschwerte das Arbeiten an dem Tag ein wenig. Aber das sollte uns selbstverständlich nicht aufhalten, schließlich sind wir mittlerweile Profis...Was uns dagegen aufgehalten hat war die DTM, die kurz vor dem Abschluss steht, aber viel Aufwand und Zeit in Anspruch nimmt.

Täglicher Struggle

Wie man auf dem Bild sehen kann, war es nicht ganz einfach mit den Ballons zu arbeiten. Grund für Ballons war der Geburtstag von Hagens Frau, der im Büro statt fand, wodurch unser Raum als Lager missbraucht wurde. Außerdem herrscht ohne Sarah bei awen halt Anarchie. Darum erfanden wir das tolle Spiel "Luftballons auf einen Kaktus werfen" und haben mehr geknallt als ein junges Pärchen an Silvester. Am Montag war David vor allem mit der Planung von dem Scoial Media von Sarah beschäftigt, da er während ihrer Reise posten soll. Fazit am Ende des Tages: Ist das nervig und zeitaufwendig. Aaron hatte da etwas mehr Glück mit seinen Aufgaben diese Woche. Er arbeitete sich in Webflow ein, ein Tool zum Gestalten von Websites, suchte für die DTM coole Bilder raus, schneidete Videos und hat das erste Mal so richtig einen Recap geschrieben. Bisher hab ich als Journalist David das vor allem gemacht, aber er hat sich nicht schlecht angestellt. Man merkt definitiv eine Entwicklung. ;)

 

Neue eigene Projekte

Am Montag durften wir uns auch als Handwerker mal ausprobieren, weshalb Aaron das Brett ordentlich genagelt hat. Mit dem Brett wollen wir ein bisschen System in unsere SSD Lager bringen. Auf unserer kleinen Tour zum Handwerkerfachgeschäft haben wir aber auch ein paar Autohäuser abgeklappert, weil wir für Davids neues Idee ein gesponstertes Auto brauchen. Er will nämlich für seinen Roadtrip zwischen den Jahren etwas ähnliches wie "4places4cases" machen, weil er Bock auf so ein Projekt und ein geiles Auto hat. Mit mehr Zeit das ganze zu planen und organiseren, könnte das sogar was werden-stay tuned.

 

Wie geht man mit Horror-Kunden um?

Am Dienstag waren wir 4 Jungs zusammen nach Niedernhausen gefahren, um in der Kebab Höhle gemeinsam zu essen. Das besondere für uns war an der Stelle, dass Hagen Geschichten von schwierigen Kunden erzählte und wir er damit umgegangen ist. Es war interessant zu sehen, an was für absurden Dingen eine Geschäftsbeziehung scheitern kann und wie irrational sich Menschen in hohen Positionen verhalten können. So eine Bombe zu entschärfen ist gerade bei finaziellen Themen wahnsinnig schwierig. Deshalb sind wir froh vor einem solchen Moment davon gehört zu haben, damit wir zumindest etwas vorbereitet sind.

 

Der reine DTM-Wahnsinn

Das absoulute Überthema diese Woche war ganz klar die DTM. Immer wieder mussten wir dafür unsere Ergebnisse überarbeiten. So ist das halt, wenn der Chefkoch selber keine Ahnung hat was in die Suppe soll und wir nur Gemüse schnippeln können. Trotzdem machten wir große Fortschritte was die Gestalltung und Darstellung anging, weil wir jetzt endlich alle ein klareres Bild erhalten. Entsprechend ist die diese Trial and Error wichtig und wieder lehrreich. Aber die Aufgabe ist trotzdem geil, weil es wieder etwas komplett neues ist, dass wir so vorher nicht auf dem Schirm hatten. Es ist einfach ein perfektes Praktikum, weil wir viele verschiedene Aspekte der Medienwelt kennenlernen. Ein positiver Nebeneffekt dieses Ausnahmezustands ist außerdem, dass Benny handzahmer ist. 

 

Verdammte Katze

Am Freitag waren wir dann allein allein im Büro. Hagen war krank und Benny hatte auch keine Zeit, daher nutzen wir die damit verbundenen Freiheiten um eine spaßige Zeit im Büro zu haben, bei dir wir sogar recht produktiv waren. In der Zeit konnten wir uns auch bereichern. Das Lager wurde ausgeräumt und wir durften einige Schätze behalten oder verkaufen. Mit dem einen Verkauf haben wir uns dann die nächste Currywurst für den Tag finanziert. Aber natürlich musste nur irgendwas dummes passieren... Wir hatten gerade unsere Currywurst mit Pommes besorgt und sind in die Einfahrt vom Büro gefahren, da passierte es: Die Katze der Nachbarn chillte die ganze Zeit auf einem Auto, sprang dann aber runter und rannte vor den BMW von Aaron. David rief "Stop", weil das Mistvieh von seiner Seite kam und Aaron bremste sofort ab. Wir dachten beide "Fuck, wir haben die gekillt", aber dieses blöde Vieh lief quicklebendig vor dem Auto herum. Durch das Manöver landete ein Teil der Soße und des Essens im Auto und auf David, weshalb wir beide ziemlich abgefuckt waren von der Katze. Als wir ihr die dreckige Currywurst hinterherwarfen rann sie aber weg. Das war aber ein richtiger Katzenlogik-Moment: "Geil Auto erstmal davor rennen. Iiih Currywurst, die macht mir Angst". Egal ob Mensch oder Tier, alle werden irgendwann verrrückt oder sind es bereits.

 

 



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