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Ein Kapitel ist zu Ende… - 17 Recap Februar

…und die Story geht weiter. Es ist soweit, meine letzten 2 Wochen als Praktikant sind rum und in den letzten Tagen gab es nochmal einige Erlebnisse. Wie es mit dem Blog und mir weiter geht, könnt Ihr hier erfahren.

Die Zukunft von awen

Gerade war ich aus meinem Urlaub zurück, da ging es auch schon wieder um den Ernst des Lebens. Ich hatte endlich mein Abschlussgespräch. Und wie Aaron werde ich als Werksstudent übernommen. Das Feedback von meinen 3 Chefs konnte ich so ziemlich bestätigen. Gerade seit dem neuen Jahr habe ich mich extrem entwickelt und musste mich alleine vielen Aufgaben stellen, die ich irgendwie doch noch hinbekommen habe.  Auch von meiner Seite gibt es keinen Grund nicht bei awen weiter zu machen. Ich lerne hier extrem viel, die Aufgaben sind nicht monoton und ich glaube, dass das Unternehmen noch groß werden wird. Gerade mit den neuen Kunden in der Pipeline und unserer "Engine" wird das beste wahrscheinlich noch kommen. Außerdem sind Hagen, Benny und Sarah super Mentoren, von denen ich viel lernen kann und mich auf meinem Weg unterstützen. Natürlich darf man auch nicht meinen Boy Aaron vergessen, mit dem die Arbeit auch viel Spaß macht. Naja genug Deeptalk, kommen wir zu anderen Erlebnissen.

 

Der nächste Schritt: Drehs ohne Chefs

Endlich war es soweit, endlich war ich soweit: Unter meiner Aufsicht durfte ich das erste Mal einen Dreh leiten. Auf der Crypto Assets in Frankfurt war Anke als die erfahrene Moderatorin dabei und Steffan unser Kameramann. Beide sind schon länger für uns aktiv, aber noch nie gab es unsere 3er Konstellation auf Dreh. Hagen war zwar auch vor Ort, aber es sollte gezielt die Engine und die Automatisierung vom Drehen getestet werden. Schließlich sollen später Teams ohne Chefs einfach Drehen können. Am Ende des Tages hatten wir 7 statt geplanten 4 Videos im Kasten, also scheinen wir etwas richtig gemacht zu haben. Da ich für den Ton verantwortlich war, hatte ich regelmäßig Herzrasen und ich musste irgendwie immer wieder Gesprächspartner mit Smalltalk bei Laune halten. Doch am Ende waren wir uns alle einig: Es funktionierte super ohne Sarah, Benny oder Hagen.

Mal wieder allein mit Hagen

Ansonsten war ich die letzte Woche ziemlich alleine mit Hagen, was auch interessant war. Wir haben unter anderem Sven von Capsensixx besucht und für ihn ein Studio installiert. Aber natürlich waren wir auch mal lecker Essen und ich wurde aktiv in das Erstellen von dem Format "Shorts" einbezogen. Hierbei entstand auch die Idee, dass ich meinen Bachelor mit Bezug zur Arbeit schreiben könnte. Der Druck wird dadurch auf jeden Fall größer, aber auch die Chancen die sich dadurch ermöglichen. Alleine durch das Budget ergeben sich ganz neue Möglichkeiten bei der Durchführung von Experimenten und auch die Sinnhaftigkeit der Erhebung steigt. Im Studium habe ich oft genug gemerkt, dass die Praxis ganz anders ist als das Studium. Das liegt an der Aktualität, aber auch an den Erfahrungen, die man in seinen über 20 Lebensjahren vorher nicht macht.

Das wars soweit vom Februar, ich bin gespannt was in Zukunft auf awen und mich zukommt. Bis bald!



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