"Loading..."
Image

Level Up-Recap Nr.5

Neuer Monat, neues Glück. Das hat sich direkt in der kurzen Woche wiedergespiegelt. Nicht nur wegen dem Feiertag, sondern weil wir mal wieder Homeoffice am Freitag hatten. Trotzdem waren wir recht produktiv die Woche und haben gefühlt auf 5 Hochzeiten gleichzeitig getanzt. Unter anderem haben wir daran gemerkt, dass wir in der Zeit hier nicht nur viel gelernt haben, sondern uns auch an sich entwickelt haben. Einer der Gründe für diese Entwicklung sind die Lehrstunden bei Hagen diese Woche. Wer zumindest die theoretischen Grundlagen zur Selbstorganisation und Motivation lernen möchte, sollte auf jeden Fall mal Hagen fragen. Und beim Thema Photoshop sowieso.

Pizza "Speciale" und How to Orga

Die Woche waren wir mal wieder allein mit Hagen und es war doch ganz lustig. Das lag unteranderem an der Pizza, die sich Hagen gerne bestellt, die sogar den Italiener vor Lachen fertig macht: Doppelt Hackfleisch, Zwiebeln, Spiegelei, Ananas und das ganze scharf. Beim Abholen war der Chef von Ricci weiterhin belustigt von der Pizza und wusste bei der zweiten Bestelltung in der Woche direkt, wer da wieder bestellt. Außerdem hat David durch nerven sein erstes, liebevolle "Fick dich" von Hagen bekommen. Da in unserem Vertrag eine Mentorenstunde mit unseren Chefs geregelt ist, wollte Hagen mit uns das Theam Selbstorganisation besprechen. Er selbst behauptet einer der Menschen zu sein, die mit Abstand am meisten in den letzten 30 Jahren in der Richtung gelesen und versucht haben, aber selbst bei der besten Orga musst man die Scheiße trotzdem noch machen. Nachdem wir Praktis unsere "Systeme" vorgestellt haben, erzählte uns Hagen von seinen Vorgehen. Was wir aus dieser ersten gefreestylten Präsentation mitgenommen haben:

1. Arbeite für dich selber. Man sollte nicht immer zu allem ja sagen und sich dann später ärgern, warum man so blöd war. Auch sollten die Hilfsapps einen nicht befehlen bzw. steuern, sondern man selbst sollte die Kontrolle über seine Aufgaben und Leben haben. Besonders als Selbstständiger muss man diesen Gedankenweg verinnerlichen.

2. Pass auf deine Ressourcen auf. Wenn man immer wieder daran denkt "das muss ich noch erledigen" ist der Arbeitsspeicher nicht frei. Wie beim PC läuft dauernd scheiße im Hintergrund ab, die Leistung zieht und Können kostet. Deshalb muss man den Luxus haben Sachen in seinem Organisationssystem zu speichern und vergessen zu können, bis man es braucht.

3. Das Inbox-System ist dein Freund. Um Gebot 2 leichter zu erfüllen, sollte man alles was am Tag reinkommt in das System reinklatschen und wenn möglich in bestimmte Kategorien einordnen. So geht nichts verloren und man kann vorerst entspannen.

4. Evernote ist das krasseste Programm. Als eine mögliche Inbox kann man diese App nutzen. Die Software erkennt sogar auf Bildern Wörter, wodurch man jederzeit die Nummer auf der Visitenkarte der geilen Hostess findet. Wenn du das liest Carina, call me maybe.

5. Mindmaps für die Straße zum Erfolg. Wenn man richtig clever ist, organisiert man seine Inbox durch eine Mind- bzw. Roadmap. Aufgaben können so einfach nach Priorität und Zusammengehörigkeit geordnet werden.

6. Mach ein Meeting mit dir selbst. Tatsächlich eine Sache, die in der Schule oder Uni uns nie gesagt wurde. Aber es ist so verdammt einleuchtend sich in den Kalender einen Termin auszutragen, den man so auch mit jmd. anderes haben würde. Mit diesem Mindset nimmt man das ganze ernster und beleuchtet sich selbst erfolgreich kritischer.

Diese 6 Gebote des Heiligen Hagen haben uns auf jeden Fall bewusster für das Thema Selbstmanagement gemacht und wir sind motiviert das ganze auszuprobieren. Ob es wie bei den Neujahrspumpern ablaufen wird und wir unsere neuen Vorsätze nach 2 Wochen aufgeben oder wir tatsächlich dran bleiben, wird sich zeigen. Der Brainzeps wird hoffentlich wachsen.

 

Wörk Wörk Wörk Wörk Wörk

Ansonsten haben wir diese Woche unsere Leute interviewt. Es geht in dem Beitrag, der auf diesem Blog erscheinen wird, um den Karriereweg des Team awens. Hat die Ausbildung was gebracht, gab es einen Fail in dem Berufsleben und was waren Schlüsselmomente in der Zeit? Es waren sehr interessante und coole Gespräche die einem auf dem eigenen Weg helfen. Wenn es gut läuft kommt der Artikel noch die Woche raus, könnte aber wegen dem DTM Wochenende knapp werden.surprise

Wir haben außerdem noch viel im Bereich Photopshop (Recap Nr. 4 Bild :D) und Videobearbeitung gelernt, was defintiv mehr Möglichkeiten beim Gestalten von Projekten bietet. Aber unsere eigentliche Hauptaufgabe diesmal war für Sarah (die eigentlich im Ulraub war) eine Blogstory zum Thema "4Places, 4 Cases" zu erstellen, die Ihr auch wieder auf http://www.sarah-elsser.de/#home bewundern könnt. Man kann es als eine besondere Aufgabe beschreiben, da wir aus mäßigem Material etwas zaubern mussten und für die Themen journalistisch recherchierten. Trotz der ganzen coolen Aufgaben sind wir nicht davon verschont, richtige Praktikanten Aufgaben zu erledigen: Alle Daten von Gewinnspielteilnehmern in Excel einfügen. Das positive daran war, dass man über einige Nachrichten herzlich lachen konnte.

Unterm Strich kann man sagen: Wieder eine Woche, einen Monat älter und weiser. Bisher haben wir echt viel gelernt und das Praktikum erfüllt die Erwartungen auf jeden fall. Wir lernen das reale Arbeitsleben kennen und werden dabei reifer. Man kann durchaus sagen, dass wir beide uns in den vergangen 4 Wochen entwickelt haben. Im Gegensatz zu Ashs Pikachu.



Zurück zur TEAM.awen.BLOG - TIMELINE