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Soziales Lernen-Recap Nr. 12

Dieser Recap ist anders als sonst, weil er aus der Sicht von mir David geschrieben ist. Aaron war nur die ersten 2 1/2 Tage diese Woche wegen Urlaub da, daher macht es mehr Sinn meine Erlebnisse diese Woche festzuhalten. Aber nicht nur deshalb ist dieser Recap anders. Wir haben die Woche nicht so viel für andere interessantes gemacht, sondern eher gelernt. Was genau ich damit meine, erfahrt Ihr im Artikel :p.

Frustration

Es hatte sich schon letzte Woche gezeigt, dass die DTM uns fertig macht. Gefühlt haben wir umsonst gearbeitet und die Kommunikation hat einfach nicht richtig gepasst. Das zeigte sich diesen Montag besonders stark. Zu erst wollte Hagen von uns bezüglich dem aktuellen Stand informiert werden. Was er eigentlich wollte war ein umfangreiches Briefing für den Aufbau der Website. Wir waren entsprechender Weise nicht vorbereitet und kamen wir unfähige Idioten rüber. Gerade bei mir als Texter wurde die Arbeit immer wieder zerlegt, weil ich nur das machen konnte, was mir gesagt wurde-war dann aber trotzdem falsch. Als dann meine 3 Tage Arbeit für die Highs/Lows der DTM auch quasi rausgeflogen sind, ist schon etwas in mir gestorben. Daher ging ich kurz ins Studio, um einen Schrei der Frustration rauszulassen. Als wir das am nächsten Tag Benny erzählten, war er sichtlich Sorry, weil er selber die Situation gut genug kennt. Deshalb hat er uns folgendes auf den Weg gegeben:

1. Briefe andere möglichst genau und gut genug, damit es zu so einer Situation nicht kommt.

2. Erledige die Aufgabe für dich auf die sinnvollste Art und Weise, statt nur den Auftrag stumpf auszuführen.

Das sollten aber nicht die einzigen lehrreichen Momente in dieser Woche sein.

 

Positives Denken

Als wir am Montag dabei waren das Lager aka Sarahs Büro endgültig aufzuräumen, kam auch Hagens Tochter vorbei. Unser Chef wollte, dass wir sie fragen, wie ihre Präsentation lief. Hintergrund der Sache war, dass sie fast nur das negative erzählte, obwohl es offenbar eine gute Präsi war. Das führte logischerweise dazu, dass sie sich kaum noch an das positive erinnern konnte, was langfristig das Denken angreifen kann. Das pessimistische Mindset lähmt einfach das Selbstbewusstsein und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, weshalb das Aufhängen an Fehlern die Chance auf Erfolge zerstört. Gerade weil das Bildungssystem und der Mensch eher auf Fehler den Fokus legt, bleibt das positive oft auf der Strecke. Klar lernt man aus Fehlern am meisten, aber nur wenn man weiterhin nach vorne schaut. Zum Glück denken wir beide so und das Feedback bei awen ist aufbauend statt niederschmetternd, aber man sollte sich in jeder Lebenslage auf sich Selbst und das positive zurückbesinnen können.

Den Rat hätte ich auch Dienstagabend berücksichtigen sollen, als ich für Sarah auf Instagram gepostet habe. Weil das eine Video sich nicht so posten lies wie geplant und ich Zeitdruck hatte, geriet ich vielleicht leicht in Panik und hab die offensichtlichste Lösung verpennt. Für den Fail habe ich mich erstmal übertrieben bei Sarah entschuldigt, die nur antwortete "ist doch nur ein Story Post". Was auch einfach stimmt, es war nur ein verdammter Post, der nicht Praktikumsentscheidend ist. Wie heißt es so schön: Dont worry, be happy.

 

Meh

Wie bereits angekündigt war Aaron nur bis Mittwochnachmittag diese Woche am Arbeiten, weshalb ich den Rest der Woche im Homeoffice verbracht habe. Ergo gab es viel zu tun. Die schlimmste Aufgabe war es die neue DSVGO auf die Facebook Fanpage eines Kunden anzuwenden, weil die mitgeschcikte juristische Empfehlung schwer verständlich war. Doch nach einiger Verzweiflung und Recherche fand ich dann endlich eine recht simple Lösung. Trotzdem an der Stelle: Die DSVGO lutsch hart für die Wirtschaft. Ansonsten haben wir eine neue, relativ einfache Variante Content zu erstellen ausgetestet. Ziel ist es Videos mit belegten Infos und Stockimages in kurzer Zeit, ohne viel Aufwand, zu produzieren. Gar nicht mal so einfach was die Vorarbeit angeht, weil man die Texte kurz, interessant und informativ gestalten muss, während man auf passendes Videomaterial hofft. Naja, die Woche ging insgesamt recht schnell rum, so wie die Zeit an sich. Ich hab jetzt die ersten 3 Monate hinter mir und es war bis jetzt eine grandiose Zeit.



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