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Verschnaufspause-Recap Nr.9

Ja auch wir haben uns mal eine kleine Pause verdient, weshalb die letzte Woche sich recht entspannt gestaltete. Das tut aber auch mal ganz gut, schließlich haben wir (freiwillig) viele Überstunden und Zusatztage gemacht. Aber wir machen es trotzdem gerne, da wir unglaublich viel lernen und erleben. Denn, solange die Wort-Life-Balance stimmt und die Arbeit Spaß macht, solange machen wir doch gerne etwas für awen (für den Anleser haben wir ne Gehaltserhöhung verdient).

FREIheit

Wir haben diese Woche zwar weniger gearbeitet, aber die ersten 2 Tage diese Woche haben wir sogar Überstunden gemacht. Denn am Dienstag Abend war mal wieder ein Dreh bei uns im Studio. Der Designer Bodo Sperlein war zu Gast und hat uns auch nach offizielem Dienstschluss auf Trapp gehalten. Dafür hatten wir beide Mittwoch frei (David Donnerstag auch, der Sack) und Freitag Homeoffice. Wir beide fielen schon vorletzte Woche nach 6 Tagen erschöpft ins Bett, wodurch sich der Mittwoch ähnlich gestaltete. Trotzdem war es endlich ein Tag, an dem wir Zeit für andere Dinge hatten. Denn der Nachteil an unseren Arbeitszeiten und dem Beurfsleben ansich ist, dass viele alltägliche Sachen auf der Strecke bleiben und man weniger Freizeit hat (you_dont_say_meme). Übrigens hatte David wegen einer Klausur einen Tag mehr frei, weshalb er nicht wirklich einen ruhigen Lenz schieben konnte. Aber wie hat Aaron den Tag alleine im Büro überlebt?

Aaron forever alone

Diese Woche war es so weit, auch ich musste mal alleine ins Büro, ohne meinen seelischen Beistand David. Schon auf dem Weg zur Arbeit war ich dieses mal nicht ganz so motiviert, weil ich wusste, dass der Tag nur halb so lustig wie sonst wird. Und tatsächlich war es ziemlich still in unserem Zimmerchen, weshalb der Feierabend nicht ganz so schnell näher rückte.
Es hat einfach der Mensch gefehlt, den ich die letzten 2 Monate am meisten gesehen und gesprochen habe-Sogar mehr als meine Freundin oder Eltern.

In Love
Aaron

 

Homeoffice nix gut

Wer dem Blog schon länger folgt weiß, dass wir nicht unbedingt die Koryphäen des "Homeoffices" sind und vor Ort effektiver arbeiten. Da wir beide Freitag noch andere Pläne hatten (lernen und mit Freunden treffen), beschränkte sich unsere Leistung aufs notwendigste und wurde auf die anderen Wochentage outgesourct. Das führte dazu, dass wir Sonntagabend beide etwas ratlos überlegten: Sollen wir die Aufgabe jetzt so oder so lösen? Wir konnten schlecht Hagen um 21 Uhr nach der Antwort fragen, weshalb wir ihm am Montag von uns aus gestanden haben. Er nahm es zum Glück locker auf und wir konnten die übrig gebliebenen Aufträge schnell am Montag erledigen-Wir als Journalisten.



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